In und um Paraguay herum, sowie . . .

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Gedanken die heute noch weh tun können

Wenn die von Vielen erwartete Wirtschaftskrise in ihre Crashphase eintritt, spätestens dann, treten wir auch in eine Sinn-Krise ein. Es gibt gar nicht so viele Psycho-Pharmaka, wie ein Großteil der Menschen dann konsumieren möchte.

Die Beispiele der jüngeren Vergangenheit (Argentinien-Krise 2001, Hurrican Katrina 2005) zeigen wie schnell der Mensch des Menschen Wolf wird.

Stellen sie sich gedanklich darauf ein:

  • das die Supermärkte geschlossen / leer sind
  • das es kein Benzin / Diesel mehr gibt
  • das sie ihren Arbeitsplatz / Existenz verlieren können
  • das sie kein Einkommen mehr haben
  • das kaum noch Verkehrsmittel funktionieren
  • das die Energieversorgung ( Strom, Gas, Wasser ) gestört ist
  • das die Notversorgung des Staates nicht funktioniert

Schlimme Vorstellungen, jedoch müssen sie damit rechnen das es so kommen kann.

Und wenn sie einer von denen sind, die vorgesorgt haben, dann stellen sie sich darauf ein:
- Das Andere nur Ihr Bestes wollen ( Ihre Vorräte, usw. )
- Sie niemandem trauen können, und Sie daher den Mund halten müssen !!!

Um in einer zukünftigen Krise kein Ziel / Opfer zu sein, bedarf es mancher Vorkehrungen.
1. Bei allem was sie planen / tun – machen sie es unauffällig
2. Bilden sie eine kleine intakte Gruppe ( Familie? / Freunde? / Bekannte? )
3. Es gibt zwei Szenarien: stationär und mobil
4. Im Rahmen der Gruppe treffen sie Vorsorge / regeln Finanzen / sorgen für Sicherheit
5. Sorgen sie für mentale und körperliche Fitness, lernen sie Selbstverteidigung, bewaffnen sie sich.

zu 1) Wenn es knallt und sie nicht umsichtig waren, werden die Ignoranten / Habenichtse / Faulenzer von ihnen leben wollen. Auch unter Einsatz von Gewalt.

zu 2) Das ist ein Auswahlprozess der Zeit, Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erfordert. Im Vorfeld wenn Zeit ist kann alles „demokratisch“ geregelt werden. In der Notsituation braucht es einen oder max. zwei Häuptlinge ( verschiedene Aufgabenbereiche ) und es gilt „Befehl und Gehorsam“. Für Diskussionen ist dann keine Zeit.

zu 3) Stationär bedeutet evtl. in ihrem Lebensumfeld ( große Orte sind problematisch ) oder ein anderer fester Ort. Mobil bedeutet, sie sind teilweise oder ständig unterwegs (auf der Flucht).

zu 4) Es gibt eine Gruppenplanung ( Dinge die Gemeinsam angeschafft und genutzt werden ) und es gibt eine persönliche Planung ( ihr Notgepäck ). Jede der beiden Planungen umfasst Vorsorge / Finanzen / Sicherheit.

zu 5) Wer nicht fit ist gefährdet sich und andere. Bevor sie gefressen werden – wehren sie sich!

Starker Tobak? Für die meisten Westeuropäer, die seit über 70 Jahren nur Frieden und Wohlstand kennen sicherlich. Für Diejenigen die in bestimmten Teilen von Europa ( z.B. Russland, Ex-Jugoslawien ) Afrika, Asien und Südamerika ( z.B. Argentinienkrise, der Alltag in Kolumbien und Mexico ) eine andere Realität erlebt haben oder erleben: Nein, bekannte Alltagssituationen.